Zahlen liegen in Silos.
Finanzdaten, Zeiterfassung, Mandatsinformationen und Excel-Auswertungen ergeben erst nach manueller Arbeit ein Gesamtbild.
Zippp Law Firms verbindet Finanz-, Mandats- und Leistungsdaten zu einem klaren Kanzlei-Cockpit. Damit Sie nicht länger Berichte zusammensuchen, sondern sehen, wo Ihre Kanzlei steht – und wohin sie sich entwickelt.
Viele Kanzleien verfügen über ausreichend Daten – nur nicht über ein gemeinsames Bild. Das Ergebnis: aufwendige Reports, verzögerte Entscheidungen und wirtschaftliche Zusammenhänge, die erst spät sichtbar werden.
Finanzdaten, Zeiterfassung, Mandatsinformationen und Excel-Auswertungen ergeben erst nach manueller Arbeit ein Gesamtbild.
Welche Rechtsgebiete, Standorte, Teams oder Mandatsarten tatsächlich zum Ergebnis beitragen, bleibt ohne belastbares Datenmodell unscharf.
Wenn Auswertungen erst Wochen nach Periodenende vorliegen, reagieren Partner auf Vergangenes statt frühzeitig auf Entwicklungen.
Wiederkehrende Exporte, Nachbearbeitungen und Abstimmungen kosten Zeit, die in Mandatsarbeit und Kanzleientwicklung besser eingesetzt wäre.
Ihr Dashboard folgt nicht der Logik eines Tools, sondern der Logik Ihrer Kanzlei. Partner sehen die Gesamtsteuerung. Verantwortliche erhalten die Details, die sie für ihre Bereiche benötigen.
Die wirtschaftliche Entwicklung der Kanzlei auf einer Seite – mit Drill-down bis auf die jeweils freigegebene Ebene.
WIP, offene Posten, Auslastung, Pipeline und Budgetabweichungen in einer priorisierten Ansicht.
Erkennen Sie, wo Leistung in Ergebnis übersetzt wird – und wo Honorarmodelle, Auslastung oder Prozesse überprüft werden sollten.
Standort, Partner, Team, Rechtsgebiet, Mandatsart, Honorarform und Zeitraum – abhängig von Ihrer Datenstruktur.
Von der Kennzahl bis zum verantwortlichen Bereich, ohne jedes Mal eine neue Excel-Auswertung anzufordern.
Liquiditätsrelevante Entwicklungen werden nicht erst sichtbar, wenn sie problematisch werden. Offene Leistungen und Forderungen lassen sich strukturiert priorisieren.
Klare Listen für Partner, Teams oder Buchhaltung – auf Basis definierter Schwellenwerte.
Welche Kennzahlen sinnvoll sind, hängt von Kanzleigröße, Geschäftsmodell, Abrechnung und Verantwortungsstruktur ab. Typische Bausteine eines Kanzlei-Dashboards:
Ist, Plan, Vorjahr und Forecast – nach Zeitraum, Standort, Team, Partner oder Rechtsgebiet.
Produktive Stunden, Billable-Anteil, Kapazität und Zielerreichung auf den relevanten Organisationsebenen.
Umsatz, Aufwand, Realisation und Deckungsbeitrag – soweit Ihre Datenstruktur eine belastbare Zuordnung ermöglicht.
Offene Posten, Altersstruktur, Zahlungslaufzeiten und priorisierte Handlungslisten.
Transparenz über offene Leistungen, Liegezeiten und potenziellen Abrechnungsbedarf.
Budgetabweichungen, Pipeline, Kapazität und definierte Warnsignale für eine vorausschauende Steuerung.
Partner und Verantwortliche sprechen über dieselben, nachvollziehbaren Zahlen.
Wiederkehrende Auswertungen werden standardisiert und – je nach Datenquelle – automatisiert aktualisiert.
Abweichungen, Potenziale und strukturelle Muster werden früher sichtbar.
Gesamtkanzlei, Standort, Partner, Team oder Fachbereich – innerhalb definierter Berechtigungen.
Bestehende Datenquellen werden über verfügbare Exporte oder Schnittstellen zusammengeführt, fachlich modelliert und in Power BI so aufbereitet, dass aus Einzelinformationen eine belastbare Steuerungssicht entsteht.
Welche Anbindung sinnvoll und technisch möglich ist, prüfen wir zu Beginn gemeinsam. Datenqualität, Berechtigungen und Aktualisierungsrhythmus werden transparent festgelegt.
Klar strukturiert, schrittweise und mit frühem sichtbarem Ergebnis. Sie investieren nicht in ein abstraktes IT-Projekt, sondern in eine Steuerungslösung, deren Nutzen Sie früh beurteilen können.
Wir klären, welche Entscheidungen das Dashboard unterstützen soll, welche Kennzahlen belastbar sind und wo die relevanten Daten heute liegen.
Wir strukturieren die Datenlogik und entwickeln eine erste Managementansicht. Damit wird früh sichtbar, wie das spätere Cockpit funktioniert.
Datenaufbereitung, Power-BI-Modell, Visualisierung, Berechtigungen und Aktualisierung werden umgesetzt und gemeinsam fachlich geprüft.
Nach Einführung erhalten Sie eine klare Dokumentation und auf Wunsch laufende Betreuung, Erweiterungen und Qualitätskontrollen.
Die Lösung wird an Ihre vorhandene IT- und Berechtigungsstruktur angepasst. Zugriffsebenen, Datenminimierung und die Trennung sensibler Sichten werden von Beginn an mitgedacht.
In einem unverbindlichen Gespräch prüfen wir, welche Steuerungssicht für Ihre Kanzlei sinnvoll ist, welche Daten bereits vorhanden sind und wie ein erster Prototyp aussehen kann.